1. Steuerungsebene
Jira verwaltet Status, Rollen, Reihenfolge, Historie, Freigaben und aktive Arbeit.
Technische Architektur
Die Architektur dieses Projekts ist weniger eine Produktarchitektur im klassischen Sinne als eine Kombination aus Arbeitsarchitektur, Wissensarchitektur und technischer Nachweisstruktur. Sie schafft die Voraussetzung dafür, dass KI-gestützte Entwicklung nicht nur produktiv, sondern später auch prüfbar und auditierbar bleibt.
System View
Jira verwaltet Status, Rollen, Reihenfolge, Historie, Freigaben und aktive Arbeit.
Regeln, Anforderungen, Teststrategie, Reviewprozess und offene Punkte halten die langlebige Projektlogik fest.
Code, HTML-Dokumentation, Handover-Dateien und DOC-/DEV-/QA-Resultate liefern die konkreten Ergebnisse.
Repository
Sources/ technische Artefakte und Beispielcode
Tests/ Platzhalter für automatisierte Prüfungen
docs/ HTML- und Markdown-Dokumentation
project-control/ Anforderungen, Teststrategie, Reviews, offene Punkte, Resultate
project-rules/ verbindliche Rollen- und Prozessregeln
Package.swift als technischer StartpunktSources/HelloWorldCLI/main.swift als minimales lauffähiges Beispieldocs/project-documentation.html als redaktioneller StarteinstiegBetriebsarchitektur
Stabilität entsteht hier nicht durch große technische Plattformen, sondern durch kleine, klar definierte Kontrollpunkte: Jira-Status, Rollentrennung, verlinkte Artefaktpfade und sichtbare Restpunkte. Diese Kombination verhindert, dass Wissen ausschliesslich in flüchtigen Chatverläufen oder impliziten Annahmen steckt.
Besonders wichtig ist dabei die Regel, dass zentrale Projektdateien nur auf freigegebener Basis nachgezogen werden. So wird vermieden, dass unbestätigte Reviewmeinungen oder vorläufige technische Ideen ungeprüft in die dauerhafte Projektgrundlage einfließen. Gerade für sicherheitsnahe, kritische oder später zertifizierte Systeme ist diese Trennung zwischen Arbeitsstand und freigegebener Basis zentral.
Lifecycle
Eine Änderung in `project-rules/` führt zu Rollout-Tickets, Rücklesebestätigungen und gegebenenfalls Folgeanpassungen in Dokumentationsartefakten.
Findings aus DEV-, QA-, PM- oder Chef-Reviews werden in handhabbare Nachbesserungstickets übersetzt und dann zielgerichtet in Artefakte eingearbeitet.
Neue Bearbeiter finden Einstieg über `README`, Rollenregel, Dokumentationssatz und die jeweils passende Jira-Arbeitsliste.
Architekturgrenzen